Staatliche Hilfen nutzen

Jedes Jahr gründen tausende von Jungunternehmern die eigene Existenz mit Hilfe des sog. “Gründerzuschusses”, einer staatlichen Förderung, die – entgegen bspw. dem BAföG – nicht zurückbezahlt werden muss. Die Gründung muss allerdings aus der (mind. eintägigen) Arbeitslosigkeit erfolgen.

Neben dieser interessanten Form der risikolosen Finanzierung für einen mittelfristigen Zeitraum gibt es weitere sehr hilfreiche Förderungen, die Gründung eines eigenen Unternehmens vom ersten Tag auf Erfolgskurs zu bringen: Nehmen Sie z. B. ein professionelles Existenzgründercoaching in Anspruch, werden vom Staat bis zu 90% der dafür entstandenen Kosten übernommen.

Ivo Pietrzak aus Karlsruhe hat sich auf dieses Existenzgründercoaching spezialisiert und bringt seine Kunden u. a. bei essenziellen Unternehmerfragen wie “welchen Preis kann ich für meine Dienstleistung verlangen”, “wer ist wirklich meine Zielgruppe”, “wie sieht mein Alleinstellungsmerkmal aus” oder “wie organisiere ich mein Unternehmen optimal” auf Kurs, damit der erfolgreiche Start des eigenen Unternehmens langristig umgesetzt werden kann.

Existenzgründer sind aus meiner Sicht definitiv sehr gut beraten, dieses Existenzgründercoaching tatsächlich in Anspruch zu nehmen!

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